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Ein Rückfall in Beton

Der Text kritisiert den Vorschlag, das Tempelhofer Feld in Berlin durch eine historisierende Blockrand-Bebauung im Stil der Mietskasernen der Kaiserzeit zu überbauen.
Pressespiegel Steckbrief
Veröffentlicht am
June 10, 2026
Kategorie
Bericht
Medium
Print

Der Text betont die Bedeutung des Feldes als wichtige Naherholungsfläche, kulturellen und sozialen Freiraum sowie Symbol für den Berliner Geist, der durch den Volksentscheid von 2014 geschützt wird. Die Initiatoren des Bauprojekts, darunter Architekten mit engen Verbindungen zu CDU und SPD, verfolgen eine rückwärtsgewandte Architekturagenda, die moderne und nachhaltige Wohnkonzepte vernachlässigt. Statt Neubau fordert der Text eine stärkere Nutzung und Umnutzung bestehender Gebäude, um ökologische und soziale Probleme wie Gentrifizierung und Ressourcenverschwendung zu vermeiden. Insgesamt plädiert der Beitrag für eine verantwortungsvollere, nachhaltigere und sozial gerechtere Wohnungspolitik in Berlin, die den Erhalt von Freiräumen und den Schutz des Bestands in den Vordergrund stellt.

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