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A4F Veröffentlichung

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Gemeinsam mit Umwelt- und Architekturverbänden sowie Vertreter:innen aus Baulehre und -forschung hat Architects for Future e.V. einen Offenen Brief an die neue Bundesbauministerin Klara Geywitz verfasst. Im Koalitionsvertrag und zahlreichen Interviews wurde seitens der neuen Bundesregierung und besonders durch Frau Geywitz ein klares Ziel hervorgehoben: Es sollen 400.000 neue Wohnungen pro Jahr entstehen! Die Unterzeichner:innen rufen dazu auf, diese Bedarfsmenge insgesamt zu überprüfen und unter sozialen und klimatechnischen Aspekten neu zu bewerten. Dabei gilt es, den Anteil an tatsächlich notwendigem Neubau zu ermitteln und Wohnraum vor allem im Bestand zu erschließen. Der Bau aller erforderlichen Neu- und Umbauten muss von Beginn an klima- und umweltgerecht, ressourcen- und flächensparend sowie kreislauffähig umgesetzt werden. Umbau muss dabei den Vorrang vor Neubau erhalten.

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Stellungnahme zur Landesbauordnung Rheinland Pfalz

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Gemeinsamer offener Brief von A4F, BDA, DGNB und DUH an das Klimakabinett mit Kritik am geplanten Gebäudeeffizienzerlass für die Bundeseigenen Immobilien

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A4F hat von Juli-September 2020 eine Umfrage unter planenden Architekt:innen durchgeführt um die Hemmnisse beim Bauen im Bestand in Erfahrung zu bringen als Basis für die weitere Projektarbeit

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Stellungnahme von A4F zur Fortschreibung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2021 und zur Langrfristigen Renovierungsstratege Deutschland

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Statement von A4F zur Area 4: Energy and Resource-Efficient Buildings des Green New Deal.

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Die Architects for Future Bayern haben zusammen mit dem Cradle to Cradle Baustammtisch eine Stellungnahme zur Novelle der Bayerischen Bauordnung verfasst. Es gibt in der Novelle gute Ansätze, aber angesichts des drohenden Klimakollaps und der Bedeutung des Bauwesens in diesem Zusammenhang ist sie viel zu unambitioniert. Die Novelle wird im Bauausschuss noch diskutiert und kann noch über Änderungsanträge angepasst werden. Daher ist es noch nicht zu spät! Wir fordern den Bauausschuss und den Bayerischen Landtag auf, die Novelle bezüglich unser Forderungen noch einmal anzupassen, um eine zukunftsfähige Rechtsgrundlage für mehr Bauen im Bestand, mehr Holzbau, mehr Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz zu schaffen.

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